Smartphones sind heute allgegenwärtig und aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Sie sind nicht nur vielfältige Kommunikationsmittel, sondern auch Minicomputer, digitale Assistenten und Unterhaltungselektronik – und das im handlichen Format und immer griffbereit. Kein Wunder also, dass so mancher Nutzer das Gerät kaum mehr aus der Hand legen mag. Aber es gibt auch Kritik am Smartphone. Mittlerweile warnen einige Studien davor, dass die ungebremste Smartphone-Nutzung Probleme verursachen kann und dem Menschen manchmal mehr schadet als nutzt.
Wenn das Handy zur Sucht wird
Das Smartphone ist für viele Menschen ein essenzieller Bestandteil des Lebens geworden. Es wird viel Zeit in das Stöbern nach dem besten Handy-Angebot auf Seiten wie flymobile.de, in die Suche nach praktischen Apps und unterhaltsamen Spielen, in die Selbstpräsentation in den sozialen Medien und natürlich in die alltägliche Nutzung investiert.
Und jedes Mal, wenn wir ein tolles Angebot entdecken, einen netten Kommentar bekommen oder im Handyspiel gewinnen, wird das Belohnungszentrum im Gehirn aktiv und schüttet das Glückshormon Dopamin aus. Daraus kann sich eine regelrechte Sucht entwickeln. Und diese Handy-Sucht kann durchaus negative Konsequenzen haben, wenn sie dazu führt, dass soziale Beziehungen oder der Job vernachlässigt werden. Auch im Straßenverkehr kann der Zwang auf das Handy zu schauen zum unkalkulierbaren Risiko werden. Immer mehr Unfälle lassen sich laut Statistik darauf zurückführen.
Die Psyche kann leiden
Per Smartphone immer und überall mit anderen Menschen in Verbindung zu stehen, sollte unser soziales Leben doch eigentlich bereichern. So ist es aber nicht unbedingt. Wird zu viel Zeit in die digitale Welt investiert, leiden die realen Beziehungen.
Trotz sozialer Medien und ständiger Erreichbarkeit fühlen sich immer mehr Menschen einsam, leiden unter Depressionen, Ängsten, Schlafstörungen und anderen psychischen Problemen. Als mögliche Mit-Verursacher vieler seelischer Probleme identifizieren einige Experten die ständige Berieselung mit Reizen, den Druck, ständig verfügbar zu sein und den Drang, einem Social-Media-Ideal zu entsprechen.